Warum es so schwierig ist...

25,00 € *

Schlagwörter:
Persönlichkeit; Ratgeber
Verhaltensänderung / Verhaltensmodifikation; Ratgeber
Kurztext
"Der wichtigste lebende deutschsprachige Naturwissenschaftler." Cicero

Der Autor erläutert, wie unsere Persönlichkeit im Gehirn entsteht, wie sie bewusst und insbesondere unbewusst unsere Entscheidungen und unser Handeln lenkt. Der Leser erfährt, warum es schwer ist, uns selbst und andere nachhaltig zu ändern, und wie dies dennoch zu schaffen ist.
Zusatztext
Der Autor erläutert, wie unsere Persönlichkeit im Gehirn entsteht, wie sie bewusst und insbesondere unbewusst unsere Entscheidungen und unser Handeln lenkt. Der Leser erfährt, warum es schwer ist, uns selbst und andere nachhaltig zu ändern, und wie dies dennoch zu schaffen ist.

Zwei Fragen haben die Menschen seit jeher in Theorie und Praxis beschäftigt: Wie schaffe ich es, andere so zu verändern, dass sie das tun, was ich von ihnen will, - und warum ist es noch schwieriger, sich selbst zu ändern? Und: Soll ich bei Entscheidungen eher meinem Verstand oder eher meinen Gefühlen folgen? Bei Verhaltensänderungen und Entscheidungen haben die unbewussten Anteile unserer Persönlichkeit das erste und das letzte Wort, Verstand und Vernunft sind nur Berater.

Die stark überarbeitete Neuauflage des erstmals 2007 erschienenen Bestsellers "Persönlichkeit, Entscheidung und Verhalten" enthält die neuesten Einsichten in die Persönlichkeitsentwicklung und zwei neue Kapitel zur Frage der "Führung" und des "Change Management" in Wirtschaft und Gesellschaft. Es setzt neue Standards für viele Praktiker, die Antworten auf die Frage suchen, wie man die Erkenntnisse am besten umsetzt.
Rezension
"Jeder weiß, wie schwer es fäll, die eigenen Gewohnheiten zu ändern, und noch schwerer ist es, das Verhalten anderer in eine Richtung zu lenken, die wir für vernünftig halten. Warum das so ist, versucht der bekannte Hirnforscher Gerhard Roth in seinem neuen Buch zu erklären, und was er zu diesem Zweck aufbietet ist beeindruckend: Glasklar, geduldig und für den Laien weitestgehend verständlich, legt Roth hier mit vielen alltagspraktischen Beispielen aus der experimentellen Psychologie so etwas wie die Quintessenz seiner Forschung vor. ..."
Christine Pries, Frankfurter Rundschau, 10.10.2007

"Gerhard Roth versteht es glänzend den derzeitigen Stand der Hirnforschung zusammenzufassen und Hält sich dabei erfrischend wenig an political correctness. Empfehlenswert!"
Der Tagesspiegel, 10.10.2007
Autorenportrait
Gerhard Roth, Jahrgang 1942, hat Philosophie, Germanistik und Musikwissenschaft in Münster und Rom studiert und in Philosophie promoviert. Anschließend hat er Biologie in Münster und Berkeley (Kalifornien) studiert und in Zoologie promoviert. Seit 1976 ist er Professor für Verhaltensphysiologie am Institut für Hirnforschung der Universität Bremen. Er war 1997-2008 Gründungsrektor des Hanse-Wissenschaftskollegs in Delmenhorst und 2003-2011 Präsident der Studienstiftung des deutschen Volkes. Er ist Direktor des Roth-Instituts Bremen. Er hat rund 220 Artikel im Bereich der Neurobiologie und Neurophilosophie geschrieben sowie 14 Bücher, darunter bei Klett-Cotta "Bildung braucht Persönlichkeit" (2010) und zusammen mit Nicole Strüber "Wie das Gehirn die Seele macht" (erstmals 2014). Er ist Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse und des Niedersächsischen Verdienstordens. Sebastian Herbst, Jahrgang 1976, studierte Betriebswirtschaftslehre an der Hochschule Bremen. Anschließend arbeitete er in verschiedenen Unternehmen im Bereich Projekt- und Prozessmanagement sowie im Personalwesen. 2008 wurde er in der Orbitak AG Leiter des Bereiches Personal und Organisation und 2019 in den Vorstand berufen. Zusammen mit Gerhard Roth ist er Geschäftsführer des Roth Instituts. Zudem arbeitet er als Berater und Business-Coach für mittelständischen Unternehmen und internationale Konzerne. An der Hochschule Bremen ist er Dozent im Bereich Betriebswirtschaftslehre und lehrt zu den Themen Organisation und Führung.